[Ger­man] Blogstöckchen - 10 iOS Apps, die auf dem iPad nicht fehlen dür­fen!

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Do­minik von idomix.de hat das Blogstöckchen in meine Rich­tung gewor­fen und gut getrof­fen ;)

Ich be­nutze mein iPad (1. Gen­er­a­tion) jetzt schon seit über 2 Jahren zu Hause, in der Schule und auf der Ar­beit und über die Zeit haben sich auch bei mir einige Apps ange­sam­melt, die ich auf dem iPad nicht mehr mis­sen möchte. Hier ist also meine Liste der 10 iOS Apps, die auf dem iPad nicht fehlen dür­fen:

1. Documents von Readdle

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Mit der App "Doc­u­ments" lassen sich auf dem iPad Dateien und Ord­ner schön und ein­fach ver­wal­ten. Die Daten lassen sich per iTunes auf das iPad kopieren, oder man ver­wen­det die einge­bauten An­bindun­gen an Google Drive, Drop­box, Sky­Drive, (S)FTP Server und viele mehr, um auf die eige­nen Dateien zuzu­greifen. Mit der in­te­gri­erten Vorschau-Funk­tion lassen sich die meis­ten Dateien di­rekt in der App anse­hen, so­dass man mit dieser App bere­its einige alltägliche Auf­gaben erledi­gen kann. Doc­u­ments kann kosten­los im App Store herun­terge­laden wer­den und läuft auch auf dem iPad der 1. Gen­er­a­tion noch flüs­sig.

2. Textastic

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Wer viel und gerne pro­gram­miert, sollte auf seinem iPad Tex­tas­tic in­stal­liert haben. Tex­tas­tic ist ein Code-Ed­i­tor mit einer er­weit­erten Tas­tatur, di­rek­ter An­bindung an (S)FTP und an­dere Server, einer sim­plen Dateiver­wal­tung und schönem Syn­tax High­light­ing. Will man un­ter­wegs mal eben eine Datei auf dem Server, oder auch ein ganzes Code-Pro­jekt auf dem iPad bear­beiten und ver­wal­ten, ist Tex­tas­tic eine gute Wahl. Tex­tas­tic kostet mo­men­tan knapp 8€ im App Store und läuft auch auf dem iPad der 1. Gen­er­a­tion noch an­genehm flüs­sig.

3. iA Writer

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Für die Schule und meinen Blog schreibe ich oft län­gere Texte, bei de­nen ich mich nicht auf die For­matierung und das Ausse­hen, son­dern nur auf den Text selbst konzen­tri­eren möchte. iA Writer ist ein sim­pler Texte­d­i­tor mit iCloud-An­bindung, der auf die Konzen­tra­tion auf den Text aus­gerichtet ist. Außer der er­weit­erten Tas­tatur und dem Text selbst sieht man auf dem Bild­schirm nichts. Die Buch­staben sind an­genehm groß und mit dem Fokus-Modus lassen sich Sätze, an de­nen man ger­ade nicht schreibt, et­was aus­blenden, so­dass man sich noch besser auf das, was man schreibt, konzen­tri­eren kann. iA Writer ist mo­men­tan für 0,89€ im App Store er­hältlich und läuft auch auf dem iPad der 1. Gen­er­a­tion prob­lem­los und flüs­sig.

4. WordPress

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Um meine Blogs und Web­sites von Kun­den un­ter­wegs besser bear­beiten zu kön­nen, be­nutze ich gerne die Word­Press App von den Word­Press En­twick­lern. Mit dieser App lassen sich Kom­mentare mod­erieren, Ar­tikel schreiben und Fo­tos hochladen, und mehr. Der in­te­gri­erte Ar­tikel-Ed­i­tor kommt lei­der in der Funk­tion­al­ität noch nicht an den Ed­i­tor von Word­Press Web­sites heran, für kleine Än­derun­gen re­icht er aber völ­lig aus. Beson­ders gut gefällt mir an der Word­Press App je­doch die Möglichkeit, Kom­mentare zu mod­erieren. Über wenige Klicks ist es möglich, gle­ich mehrere Kom­mentare als Spam zu markieren oder zu genehmi­gen. Auch kann man di­rekt auf Kom­mentare antworten, was ich in dieser App oft mache. Die Word­Press App ist kosten­los im App Store er­hältlich und läuft auf dem iPad der 1. Gen­er­a­tion rel­a­tiv flüs­sig. Beim Bear­beiten län­gerer Ar­tikel kommt es da schon­mal zu kleineren Ruck­lern.

5. Keynote

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Als Schüler muss ich in der Schule häu­fig Refer­ate hal­ten und wenn ich diese mit Di­a­gram­men und weit­eren Folien et­was auss­chmücken möchte, greife ich gerne zu Keynote auf dem iPad. Folien lassen sich in der App gut und ein­fach bear­beiten und sind dank iCloud-An­bindung im­mer auf dem neusten Stand. Will man z.B. un­ter­wegs noch ein paar Texte an­passen, geht das in Keynote sehr gut. Die App lässt sich auf dem iPad der 1. Gen­er­a­tion lei­der nicht mehr flüs­sig ein­set­zen, wenn man ger­ade Präsen­ta­tio­nen bear­beitet, aber im Präsen­ta­tion­s­modus selbst läuft alles noch flüs­sig. Auch wenn man zwis­chen­durch mal ein Video ein­bindet, ist das kein Prob­lem. Keynote ist mo­men­tan für 8,99€ im App Store er­hältlich.

6. Feedly

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Seit­dem Google seinen eige­nen RSS Ser­vice Google Reader abgeschal­tet hat, be­nutze ich Feedly für die tägliche Do­sis an Nachrichten über RSS Feeds. Feedly hat eine schöne Über­sicht­san­sicht mit den neuesten Nachrichten, die in einem schö­nen Lay­out dargestellt wer­den. Über ein­fache Swipe-Gesten ist es ein­fach möglich, durch Ar­tikel und Kat­e­gorien zu blät­tern und mit der in­te­gri­erten Pocket-An­bindung lassen sich Ar­tikel schnell book­marken, so­dass man sie später weit­er­lesen kann. Feedly ist kosten­los im App Store ver­füg­bar und läuft auf dem iPad der 1. Gen­er­a­tion an­genehm flüs­sig.

7. Pocket

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Li­est man ger­ade am Com­puter einen Ar­tikel und hat nicht genug Zeit, um ihn zu ende zu lesen, kann man ihn mit Pocket für das spätere Lesen spe­ich­ern. Pocket lädt die Ar­tikel bei beste­hen­der In­ter­netverbindung auf das iPad herunter, so­dass man sie auch lesen kann, wenn ger­ade ein­mal kein In­ter­net zur Ver­fü­gung steht. Pocket ist in einige Ser­vices, wie z.B. auch Feedly in­te­gri­ert und kann zu­dem als Plu­gin oder Book­marklet in je­den Browser einge­baut wer­den. So lassen sich Ar­tikel schnell und ein­fach spe­ich­ern und später lesen. Pocket ist genau wie Feedly kosten­los und läuft auch auf dem iPad der 1. Gen­er­a­tion noch recht flüs­sig.

8. Air Video

Foto 2Mit der App Air Video ist es möglich, Videos von seinem Com­puter auf das iPad zu strea­men. Diese Videos kön­nen en­tweder un­verän­dert auf dem iPad abge­spielt oder on-the-fly kon­vertiert wer­den, so­dass man the­o­retisch jede Video­datei auf das iPad strea­men kann. Air Video ist beson­ders dann prak­tisch, wenn man abends noch einen Film se­hen möchte, ohne sich an den Com­puter zu set­zen oder wenn man Filme auch se­hen möchte, wenn man ger­ade nicht zu Hause ist. Die App ist für 2,69€ im App Store er­hältlich und läuft auf dem iPad der 1. Gen­er­a­tion an­genehm flüs­sig.

9. Google Drive

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Mit Google Drive lassen sich von Un­ter­wegs aus Dateien in Googles gle­ich­nami­gen Cloud Ser­vice anse­hen und bear­beiten. Auch wenn man Google Drive schon in Doc­u­ments by Read­dle ein­binden kann, gefällt mir die Be­nutze­r­ober­fläche so gut, dass ich die App trotz­dem noch ver­wende. Dateien lassen sich se­lek­tiv auch aus Google Drive auf das iPad laden, für Sit­u­a­tio­nen, in de­nen man mal keine In­ter­netverbindung hat. Google Drive ist kosten­los im App Store er­hältlich und läuft auf dem iPad der 1. Gen­er­a­tion auch noch flüs­sig, auch wenn es zwis­chen­durch kleinere Ruck­ler gibt.

10. Dots

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Dots ist ein kleines Spiel in dem man in 60 Sekun­den so viele Punkte wie möglich durch das Verbinden mehrerer gle­ich­far­biger Punkte vom Spielfeld ent­fer­nen muss. Die Zeit­be­gren­zung macht das Spiel zur an­genehmen Ablenkung zwis­chen­durch, wenn man ger­ade mal nichts zu tun hat. Das Spiel ist kosten­los im App Store er­hältlich und läuft auf dem iPad an­genehm flüs­sig.

Abschluss

Auch wenn das iPad 1 jetzt schon äl­ter ist und dank der fehlen­den iOS 6 Un­ter­stützung nicht mehr alle Apps in­stal­liert wer­den kön­nen, lässt es sich im­mer noch für viele Zwecke ein­set­zen. Teil­weise treten zwar in den Apps ein paar Ruck­ler auf, diese stören aber nicht wirk­lich bei der Ar­beit. Noch bin ich auf der Suche nach einem Blog, dem ich das Stöckchen zuw­er­fen kön­nte. Wenn Ihr da einen Tipp habt, lasst es mich in den Kom­mentaren wis­sen :)